In den Kantonen, die auch im Steuerwettbewerb an vorderster Front mitspielen, gibt es traditionell auch am meisten Briefkastenfirmen. Die eigentlichen "Briefkasten-Hochburgen" sind Zug, Zürich, Genf, Schwyz und seit einigen Jahren auch Ob- und Nidwalden, Appenzell-Ausserrhoden, Thurgau...
» Das Steuerschlupfloch Briefkastenfirma Das Steuerbeispiel einer Briefkastenfirma
Eine Briefkastenfirma ist eine Domizil- oder Holdinggesellschaft, die am Rechtssitz - Ort, an dem sie im Handelsregister eingetragen ist ? nur eine Verwaltungs-, aber keine Geschäftstätigkeit ausübt. Wie viel Steuern zahlt eine solche...
» Das Steuerschlupfloch Briefkastenfirma Die beliebtesten Briefkasten-Domizile
Zu den grossen Aufsteigern zählt zweifelsohne Hansueli Loosli ? Mister Coop schlechthin und seit April letzten Jahres auch Swisscom Verwaltungsrat. Mit viel Fleiss baute er Coop zum grössten Detailhändler der Schweiz aus. Als er 1997 im Alter von 41 Jahren zum bisher jüngsten Coop Chef gewählt wurde, setzte der Basler Detailhändler gerade mal 8 Milliarden Franken um.
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Ein deutscher Manager und ein Bündner Nationalrat gehören zu den top Absteigern des Jahres 2009: Die Rede ist zum einen von Harald Pinger, ehemals CEO und zuletzt Verwaltungsrats-Präsident der Jelmoli Holding
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Nicht nur CEOs und top Manager gerieten 2009 unter Druck, sondern auch Verwaltungsräte. Die Zahl der Wechsel schnellte im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchststand. An der Spitze der Sesselwechsel-Statistik stehen 2009 die Branchen Finanzen, Versicherungen und Holding- und Investitionsgesellschaften.
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"Hier verstecken Reiche ihr Geld!" So oder ähnlich tönt es derzeit vielerorts, wo wieder eine neue gestohlene CD mit Bankdaten auftaucht. Wiedermal hat die Schweiz den Zorn der EU auf sich gezogen. In den Jahren 2008 und 2009 sorgte die Schweiz bereits mit ihren Briefkastenfirmen für rote Köpfe. Denn in den...
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