Gestern noch auf dem Chefsesel, heute arbeitslos. Hire & Fire ist das Motto der Stunde. Gerade bei den Banken. In den letzten zwölf Monaten wehte den Bankern ein rauer Wind um die Ohren. Viele Banker verloren ihren Job, darunter auch zahlreiche Kaderleute.
Für die Mitarbeiter hiess das: Der Nächste bitte! Wieder einmal wird ihnen ein neuer Boss vor die Nase gesetzt. Chefetagen werden zum Durchlauferhitzer von Führungskräften. Doch woran liegt das? Ist daran alleine die Finanzkrise schuld?
Nein, nicht nur. Denn anders als vor zehn oder zwanzig Jahren kaufen Unternehmen heute Kompetenzen ein, die gerade gefragt sind. Hat jemand seine Aufgabe erfüllt, wird er durch einen anderen ersetzt, der für die neue Situation besser geeignet ist. Verfehlt er seine Ziele, so muss er ohnehin früher oder später seinen Sessel räumen.
Welche Banken tauschen ihr Fürhungspersonal wie einen Verbrauchsgegenstand aus? Und bei wem sitzen die Chefs fest im Sessel? Das Ranking basiert auf allen Ein- und Austritten der im Handelsregister eingetragenen Führungspersonen, die 2008 und 2009 bei Banken ihren Sessel räumen mussten.
Der Wirtschaft geht es schon wieder deutlich besser. Der Aufschwung kündigt sich an und Fachkräfte werden gesucht: Höchste Zeit, um mal wieder die Löhne zu vergleichen. Gehören Sie bereits zu den top Verdienern in Ihrem Beruf oder ist es an der Zeit, dass Sie...
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